Die gute alte Volksweisheit „Denk’ an den Winter, weils noch Sommer ist“ reicht nicht mehr aus, um mit der aktuellen Situation Schritt zu halten. Die Entscheidungen des Landes und Ministeriums bezüglich des Schulbetriebs hängen stark von dem volatilen Pandemiegeschehen ab und werden oft sehr kurzfristig bekanntgegeben. Um unsere Angebote rechtzeitig daran anpassen zu können und die Schulen bestmöglich zu unterstützen, brauchen wir entweder eine Glaskugel oder einen besseren Plan! So eine Kugel haben wir leider nichtweswegen wir an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten, um möglichst vielen Szenarien gerecht zu werden. Momentan liegt unser Schwerpunkt auf der Vorbereitung von diversen Programmen, deren Durchführung während der Osterferien als nicht ganz unmöglich erscheint.  

 

Wir haben Finanzierungen von Fachförderungen zum Ausgleich von pandemiebedingten Lerndefiziten bei Schülerinnen und Schülern beantragt und hoffen, dass diese auch bewilligt werden. Deswegen suchen wir bereits jetzt passende Kursleitungen, um kurzfristig ein pädagogisch wertvolles Angebot auf die Beine stellen zu können. Wir haben bereits gute Erfahrungen in der Organisation von Fachförderungen gemacht und wissen, wie man das Lernen für Kinder während ihrer schulfreien Zeit spannend und fördernd gestalten kann.  

 

Außerdem bearbeiten wir einige Anfragen für die Durchführung von Ferienkursen und Workshops von Grundschulen. Hier müssen die Tagesabläufe an strenge Hygienekonzepte angepasst werden, ohne dabei die Kinder unnötig zu belasten. Wir wissen, wie überfordert die Kleinsten von dem Lockdown sind und möchten die Ferien für sie so unbeschwert und voller Spaß gestalten, wie es nur geht. Gleichzeitig bereiten wir uns darauf vor, dass die düstere Prognose sich bewahrheitet und die Infektionszahlen so hoch sind, dass jede Aktivität vor Ort ausgeschlossen sein wirdIn diesem Fall sollen alle unsere Ferienangebote in virtuelle Kursräume verlegt werden. Komme, was wolle, wir sind bestens vorbereitet und ausgerüstet.  

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